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Die Lage der Vippachedelhäuser Kirche am Rande, eigentlich außerhalb des Dorfes, ist ungewöhnlich.

Im Zuge der Christianisierung Mitteldeutschlands, vor allem seit dem 8. Jahrhundert, errichteten die Einwohner fast aller bestehender
Siedlungen Kirchen; möglichst mitten im Dorf als geistliches Zentrum oder auf einer Erhebung über dem Ort. Kirchen, oft zusätzlich mit
dicken Mauern umgeben, dienten nicht nur als Gotteshaus, sondern als Schutzburgen bei feindlichen Überfällen, in den damaligen
unsicheren Zeiten für die Menschen überlebensnotwendig.
Nur selten bildeten Kirche und Friedhof eine Einheit, meist stellt sich dann heraus, dass die Kirche wesentlich jünger ist als der sie
umgebende Friedhof. Die Menschen des Mittelalters fürchteten die Toten und hatten durchaus schon Infektionsgefahren erkannt.
Vippachedelhausen selbst war vermutlich als
„castrum“ (Burg) befestigt (Neumarker Tor,
Thalborner Tor, Eiserne Tür).

Im Falle einer
Befestigung hätte die Kirche sogar ganz
außerhalb, nämlich hinter der „Eisernen Tür“,
(Eingang zum Pförtchen) gelegen.
Im Thüringer Grafenkrieg wurden Dorf und
Wasserburg belagert, der Ort zerstört und die
Burg im Februar 1344, als die Teiche
zugefroren waren, von den Erfurtern gestürmt
und bis auf den Grund zerstört (Kronfeld).
Es ist zu vermuten, dass die erste Kirche von
Vippachedelhausen auf der höchsten Erhebung
und damit im Zentrum gestanden haben könnte
und dass sie im Grafenkrieg bei der Stürmung
von Burg und Dorf ebenfalls zerstört wurde.

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